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Geschichte

Unternehmen - Geschichte der Glunz AG

Geschichte der Glunz AG

Aus kleinen Anfängen entstand in mehreren Jahrzehnten einer der größten Holzwerkstoffhersteller in Deutschland.

1932
  • Gründung als Holzhandlung in Hamm
1961
  • Erstes Spanplattenwerk in Meppen (Greco-Werk)
1967 bis 1988
  • Akquisitionen in Deutschland (u.a. die Werke NOVOPAN®, AGEPAN®, TRIANGEL und Kaisersesch)
1985
  • Akquisition Caberboard Ltd., Großbritannien
1987
  • Börsengang der Glunz AG
  • Produktionsstart MDF auf der TOPAN® I Linie in Meppen
1989
  • Bau des Glunz Dorfes und Zentralisierung des Vertriebes in Hamm
1990
  • Übernahme Aaronson Bros. plc., Großbritannien
1991
  • Bau des Glunz Technikums in Meppen
1992
  • Akquisition Isoroy S.A., Frankreich
1995
  • Joint Venture mit Noranda Forest in Großbritannien (CSC Forest Products)
  • Der Standort Kaisersesch wird als erstes Werk der Glunz AG nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) zertifiziert
1996
  • Produktionsstart TOPAN® II in Meppen
1997
  • Schließung des Spanplattenstandortes in Papenburg
1998
  • Der portugiesische Holzwerkstoffhersteller Sonae Indústria, mit Sitz in Maia, übernimmt über seine Holding TAFISA 85 % der Glunz Aktien
1999
  • Sonae Indústria übernimmt über TAFISA Isoroy S.A.
  • Verkauf von CSC Forest Products an Irland
1999/2000
  • Investitionsprogramm und Planungsbeginn des neuen Werks in Nettgau
2000
  • Der Standort Eiweiler wird als erstes Werk der Glunz AG nach DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert
2001
  • Abschluss des Investitionsprogramms von Sonae Indústria zur Modernisierung der Holzwerkstoffaktivitäten
  • Inbetriebnahme der neuen Rohspan- und OSB-Linien in Nettgau
  • Einführung Supply Chain Management im Werk Nettgau
  • Stilllegung Werk Sassenburg
  • Verlagerung des Firmensitzes nach Meppen
  • Der Standort Eiweiler wird als erstes Werk der Glunz AG vom Forest Stewardship Council (FSC) für nachhaltige Waldbewirtschaftung zertifiziert
2002
  • Stilllegung Werk Göttingen
  • Erstmalige Auslobung des TOPAN® Design Awards für den Entwurf eines Möbelstücks; das zerlegbare Regalsystem "La Ola" von Schreinermeister Thomas Lindner ist der Preisträger
2003
  • Produktionsstart Holzfaser-Dämmplatte AGEPAN® THD
  • Der Standort Eiweiler wird als erstes Werk der Glunz AG nach OHSAS (Occupational Health and Safety) 18001 im Bereich Arbeitssicherheit und vom Programme for the Endorsement of Forest Certification schemes (PEFC) für nachhaltige Waldbewirtschaftung zertifiziert
2004
  • Kapitalerhöhung: Eigenkapitalquote steigt auf über 30 Prozent
  • Umsatzsteigerung um mehr als 25 Prozent aufgrund von Exportsteigerungen und Erfolgen mit konstruktiven Holzwerkstoffen
  • Einführung des Supply Chain Managements in der gesamten Glunz AG
2005
  • Hauptversammlung beschließt die Abfindung der Minderheitsaktionäre
  • Beginn der Erweiterung des Standorts Eiweiler um eine Laminatfußbodenproduktion
  • Weitere Konzentration auf die Kernkompetenzen durch Verkauf der Tochtergesellschaft Gollin GmbH
  • Beginn der Integration der Glunz AG in den Geschäftsbereich Central Europe von Sonae Indústria.
  • TOPAN® Design Award 2005; Preisträger: Minimalgarderobe von Schreiner Nanda-Peter Kretzschmar
2006
  • Übernahme der Hornitex® Aktivitäten mit den Werken Beeskow, Duisburg und Horn-Bad Meinberg
  • Abfindung der Minderheitsaktionäre
  • Inbetriebnahme des Laminatfußbodenwerks in Kooperation mit der Tarkett S.A./Nanterre (Frankreich) am Standort Eiweiler
  • Ausbau der Holzrecyclingkapazitäten im Werk Nettgau
  • Restrukturierung der Standorte Duisburg und Horn-Bad Meinberg
  • Neueröffnung des modernisierten Sonae Design-Competence Centers in Horn-Bad Meinberg
2007
  • Kooperationsvertrag mit Interprint GmbH (Arnsberg) zur Stärkung und zum Ausbau der Marktposition bei der Dekorentwicklung
  • Ausbau der Imprägnierkapazitäten im Werk Kaisersesch
2008
  • Ausgründung der Imprägnieraktivitäten am Standort Kaisersesch in die ImPaper Europe GmbH