• PRODUKTSCHNELLZUGRIFF
    Produktschnellzugriff

    Produktgruppe:

    Alle Produkte:

  • KONTAKT
    Kontakte

    Ihre Ansprechpartner im Vertrieb:

    Ihre technischen Ansprechpartner:

    Händler finden:

  • myGLUNZ
    myGLUNZ

    E-Mail-Adresse:

    Passwort:

FAQ - Fragen und Antworten

Produkte

Kann die Oberfläche mit Öl behandelt werden?

Die Behandlung mit Öl empfehlen wir nicht, Wachsen der Oberfläche ist nach Angaben des Wachsherstellers problemlos möglich.

Allerdings gilt auch hier, erst eine Probebehandlung durchzuführen, bevor das eigentliche Teil der gewünschten Oberflächenbehandlung unterzogen wird. Im Zuge einer solchen Probebehandlung kann selbstverständlich auch Ölen als Oberflächenbehandlung getestet werden.

Wie muss der Leim angegeben werden?

Der Leim ist auf beide Federwangen links und rechts der Feder aufzutragen. Gut geeignet sind weiße Kunstharzleime (PVAC-Leime) mit möglichst langer offener Zeit (PVAC-Leime der Beanspruchungsgruppen D3 – D4 nach DIN EN 204). Schnell abbindende Montageleime sind ungeeignet.

Ist TOPAN® MDF für den Außenbereich geeignet?

Nein. Selbst MDF für die Verwendung im Feuchtbereich ist nicht für eine direkte Bewitterung geeignet.

Welche Ursachen führen zu einem Schimmelpilzbefall auf AGEPAN® DWD protect?

Als Ursache für Schimmelpilzbefall ist immer eine zu hohe Materialfeuchte zu nennen. Diese entsteht durch übermäßige Baufeuchte, nasse Bauteile und unzureichende Ausbildung der luft- und dampfdichten Ebene.

Während der Dachausbau weitestgehend trocken erfolgt, werden leider noch immer beim Innenausbau sowohl für Massivhäuser als auch Holzrahmenbauten Nassbauweisen bevorzugt. Hier führt das Einbringen von Estrich und das Verputzen der Wände oder Verspachteln der Gipskartonplatten zu massivem Feuchteanfall.

Dieser Ausbau geschieht meist während der klimatisch sensiblen Herbstzeit, in der die Außentemperaturen nachts stark absinken und zu sehr kalten Bauteiloberflächen führen.

Die AGEPAN® DWD protect ist zwar sehr diffusionsoffen, jedoch kann dieser extrem hohe Feuchteanfall nicht allein durch Diffusion abgebaut werden, so dass sich die Feuchtigkeit am Bauteil sammelt. Bei unzureichender Belüftung setzt sich dann an den kalten Bauteiloberflächen Tauwasser ab und es kommt zum Schimmelbefall.

Wann, wo und wie sind Dehnungsfugen anzuordnen?

Grundsätzlich ist eine Klimatisierung des Materials auf die zu erwartende Gebrauchsfeuchte erforderlich. Hierzu wird die Verpackungsfolie während der Lagerung am Einbauort entfernt. Ggf. müssen die Längenänderungen konstruktiv berücksichtigt werden. Eine Dehnungsfuge ist bei zusammenhängenden Deckflächen ab ca. 7 m in jedem Fall erforderlich. Weitere Informationen finden Sie in der DIN EN 1995-1-1 NA.

Ist die NOVOPAN® Möbelspanplatte Leicht E1 ebenso bearbeitbar wie eine Standardmöbelplatte?

Die NOVOPAN® Möbelspanplatte Leicht E1 zeichnet sich besonders durch einfache Bearbeitbarkeit aus. Sie ist genauso bearbeitbar wie eine Standardspanplatte.
Ihr homogenes Profil ist zusätzlich eine Alternative zu Wabenplatten und kann mit den üblichen Verbindungsmitteln verarbeitet werden.

Was bedeutet die Abkürzung DWD?

Diffusionsoffene Wand- und Dachplatte

Was ist bei der Verlegung von PVC oder Linoleum zu beachten?

Bei der Verlegung von dünnen, eventuell sogar glänzenden Bodenbelägen ist zu beachten, dass sich nahezu jede (!) Unebenheit aus dem Untergrund abzeichnet.

Die Verlegung der Platten hat besonders sorgfältig zu erfolgen, ein Verzug der Platten ist durch sorgfältige Klimatisierung vor der Verlegung auszuschließen. Nach Aushärten des Leimes sind die Plattenstöße sauber abzuschleifen und eventuell zu verspachteln.

Selbst bei sehr sorgfältiger Ausführung lässt es sich nicht immer vermeiden, dass sich die Plattenstöße im Streiflicht abzeichnen.

Wie lange kann die AGEPAN® DWD protect frei bewittert werden?

Beim Einsatz als Unterdeckplatte ist eine Freibewitterung eingeschränkt bis zu acht Wochen möglich. Durch Feuchtigkeitsaufnahme nimmt die Festigkeit der Platte ab und wird auch nach ihrer Trocknung nicht vollständig wiederhergestellt. Die statische Funktion der AGEPAN® DWD protect N+F entfällt hierdurch. Eine zeitweise Folienabdeckung kann hier sinnvoll sein, besonders wenn nachfolgende Gewerke zeitverzögert zum Einsatz kommen (s. Zulassung Z.9.1-382).

Wie hoch kann ich schütten, ohne nachzuverdichten?

Die AGEPAN® Trockenschüttung setzt sich um ca. 5%, so dass ab ca. 5-6 cm Schütthöhe nachverdichtet werden muss.

Eignet sich AGEPAN® OSB als Fußbodenbelag bei hoher Beanspruchung?

OSB weist als Holzwerkstoff eine hohe Druckfestigkeit auf und ist daher als Endbeplankung in Fußbodenaufbauten sehr gut geeignet. Hierbei ist zu beachten, dass es AGEPAN® OSB- Platten als „Contiface“ (welche auf Grund einer in der Produktion entstehenden Oberfläche, schlecht zu beschichten sind) und „geschliffen“ angeboten werden.

Lediglich bei drehenden Punktbelastungen (z.B. Hubwagen und Stuhlrollen von Bürostühlen) können sich einzelne Strands lösen. Im Wohnbereich grundsätzlich geeignet.

Wie wird die AGEPAN THD befestigt?

Dach: Die Befestigung der AGEPAN® THD NF N+F erfolgt über die Konterlattung mit bauaufsichtlich zugelassenen Dachbauschrauben, z.B. von ABC Spax. Eine entsprechende Typenstatik kann vom jeweiligen Verbindungsmittelhersteller bezogen werden.

Wand: Bei der statisch relevanten Befestigung gelten die Festlegungen der DIN EN 1995: 2012 (Eurocode 5) für tragende Verbindungen in Holztafelbauart für Klammern, Nägel und Schrauben.

Schraubenmindestabstände untereinander 5 ds, vom beanspruchten Rand 7 ds, vom unbeanspruchten Rand 3 ds. ( x ds= x-facher Schraubendurchmesser)

Anzahl bzw. Abstand der Befestigungsmittel:

Art des Befestigungsmittels

Stück / m 2

Maximal zulässiger Abstand der Befestigungsmittel

H ≤ 8 m

8m < H ≤ 20m

Fläche

Rand

Fläche

Rand

Holz- Senkkopfschrauben z.B. ABC Spax-S,
Schaft-∅ ds ≥ 4 mm

5

5

5

8

II Faser ≤ 40 ds

Breitrückenklammern

5

8

5

10

150 mm

Wir empfehlen, ausschließlich rostfreie Materialien, z.B. der Firma haubold (Klammerserie BS 29000) zu verwenden. Das entsprechende Klammergerät ist PN 29150 D). Für die AGEPAN® THD Static muss ein entsprechendes Breitrückenklammergerät mit Klammerführung eingesetzt werden. Eine Eindringtiefe von ca. 30 mm ist empfehlenswert. Auf Grund der vorgeschriebenen Randabstände, kann es erforderlich werden, die Klammern schräg einzubringen (Winkel zwischen Klammerrücken und Holzfaserrichtung > 30° zum Ständerwerk). Der maximal zulässige Abstand der Klammern beträgt 150 mm.

Vorderansicht

Querschnitt

Prinzipskizze Wandbereich Verbindungsmittel_Vorderansicht

Prinzipskizze Wandbereich Verbindungsmittel Querschnitt

Was muss ich machen, wenn die Platten nach der Verlegung beulen?

Wenn die Platten nach der Verlegung beulen, so hat sich die Oberfläche mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aufgefeuchtet. Die erhöhte Feuchtigkeit ist mit z.B. Heizen und Lüften abzuführen.

Sollte dies nicht möglich sein, so ist in der Regel ein Austausch der Platten notwendig.

Um das Beulen der Platte zu verhindern, sind die Platten direkt nach der Verlegung mit einem Schutz (z.B. PE-Folie) zu versehen.

Ist eine Grundierung notwendig?

Ja, siehe Verarbeitungshinweise TOPAN® MDF Standard unter dem Punkt Lackieren

Kann die AGEPAN® DWD protect direkt verputzt werden?

Nein. Aus verschiedenen Gründen geht das nicht. 1. Feuchtigkeit würde zu Dehnungen führen. Durch diese Dehnungen werden Risse im Putz verursacht. 2. Hydrophobierung 3. WDVS auf Holzwerkstoffen bedarf in Deutschland einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, die hierfür nicht vorliegt.

Wie stark muss die AGEPAN® Trockenschüttung mindestens aufgetragen werden?

Es wird eine Mindestschütthöhe von 2 cm empfohlen, die Schüttung kann auch gegen Null auslaufen, wenn dies der Untergrund erforderlich macht. Über Leitungen, die auf dem Boden verlegt sind, sollte mindestens 1 cm Schüttung eingebracht werden.

Können AGEPAN® OSB-Platten über einer Fußbodenheizung verlegt werden? Sind dabei schädliche Ausgasungen zu befürchten?

Holzwerkstoffplatten sollten allgemein nicht über einer Fußbodenheizung verlegt werden, weil die Gefahr des Plattenverzuges durch einseitiges Austrocknen der Platten sehr hoch ist.

Was bedeutet Contiface?

Bezeichnung für einen Film aus Trennmittel, der auf das Pressblech aufgebracht wird, um ein Verkleben der OSB Strands mit dem Pressblech zu vermeiden. Durch die natürliche Unebenheit einer OSB Platte eignet sich diese nur bedingt bis gar nicht zum beschichten. Falls die Oberfläche beschichtet werden soll, empfehlen wir die geschliffene Variante zu verwenden.

Kann AGEPAN® OSB als Fassadenplatte verwendet werden?

Holzwerkstoffe und somit auch die AGEPAN® OSB benötigen einen sogenannten dauerhaft wirksamen Wetterschutz. Die Dauerhaftigkeit ist durch eine Flüssigbeschichtung (Lasur, Lack) in der Regel nicht zu gewährleisten.

Ein dauerhaft wettergeschützter Bereich kann durch einen entsprechend der DIN 68800 ausgebildeten  Dachüberstand oder eine schlagregensichere, hinterlüftete Verkleidung erreicht werden.

Wie verhält sich eine AGEPAN® OSB-Platte bei Nässe?

AGEPAN® OSB/3 und OSB/4 sind feuchtebeständig verleimt. Dies bedeutet, dass die Verleimung an sich beständig gegen Feuchtigkeit ist. OSB besteht aber bis auf einen geringen Bindemittelanteil aus Holz, welches sich unter Feuchteeinwirkung auch wie Holz verhält.

So sind bei extremen Klimaschwankungen Dehnungen in Länge und Breite bis zu 1-2 mm pro Meter Platte möglich. Eine spürbare Dickenquellung tritt in der Regel nur bei länger andauernder massiver Feuchtigkeit auf. Erfahrungsgemäß ist ein Regenschauer während der Montage weniger problematisch, als andauernde hohe Baufeuchtigkeit. Bei einseitigen Klimaschwankungen verhält sich OSB genau so wie andere Holzwerkstoffe auch, es kann zu einem Verzug der Platte kommen.

Welche Möglichkeiten gibt es, MDF Platten zu biegen?

Mit TOPAN® MDF Form sind je nach Teilegröße Biegeradien >150mm möglich. Durch zusätzliches anfeuchten der Platten kann die Biegung erleichtert werden.

Kann ich die Platten verfliesen?

Auf Grund des Quellverhaltens kann es in den Fugenbereichen zur Rissbildung kommen, wodurch unkontrolliert viel mehr Feuchtigkeit in den Holzwerkstoff eindringen kann und eine Rücktrocknung erschwert wird. Daher raten wir von einem direkten fliesen von Holzwerkstoffen ab.

Alternativ kann jedoch erst eine Gipsfaserplatte (s. Aquapanel von Knauf /fermacell) Aufgebracht werden, auf welcher gefliest werden kann.

Was muss ich machen, wenn die Platten nach der Verlegung schüsseln?

Durch einseitige Klimaschwankungen verziehen sich Holzwerkstoffe. Bei einer Schüsselung ist die Oberseite trockener als die Unterseite. Liegt dieser Umstand durch Feuchtigkeit aus dem Untergrund vor, ist eine Entfernung der Platte in der Regel zwangsläufig notwendig, damit die Ursache der Feuchtigkeit behoben werden kann.

Wie schwer ist die Schüttung?

AGEPAN® Trockenschüttung hat eine Rohdichte von ca. 560 kg/m³.

Was bedeutet die Zahl hinter AGEPAN® OSB?

Sie informiert über die Klassifizierung einer OSB-Platte hinsichtlich Festigkeit, Steifigkeit und Verhalten unter Feuchteeinfluss nach DIN EN 300 und DIN EN 13986.

  • OSB/2 - Platten für tragende Zwecke zur Verwendung im Trockenbereich.
  • OSB/3 - Platten für tragende Zwecke zur Verwendung im Feuchtbereich.
  • OSB/4 - Hochbelastbare Platten für tragende Zwecke zur Verwendung im Feuchtbereich.

Sind die AGEPAN® DWD protect-Platten als aussteifende Beplankung verwendbar?

Gemäß Zulassung Nr. Z 9.1 - 382 darf die AGEPAN® DWD protect zur Kipp- und Knickaussteifung sowie zum Abtragen von Windlasten eingesetzt werden. Sie darf dort konstruktiv eingesetzt werden, wo Lasten in Plattenebene abgetragen werden müssen.

Wie oft können diese Platten durchschnittlich als Betonschalung eingesetzt werden?

Die Einsatzhäufigkeit unserer Betonschalungsplatten hängt sehr stark von der Behandlung der Platten auf der Baustelle ab. Bei den einzelnen Plattentypen kann im Mittel von folgenden Einsatzzahlen ausgegangen werden:

  • Unbefilmte dünne Betonschalungsplatten können 3 - 5mal eingesetzt werden,
  • unbefilmte dicke (19mm, 21mm, 27mm) Platten bis 10mal,
  • filmbeschichtete Betonschalungsplatten zwischen 10mal und 20mal.

Welche Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung gibt es für AGEPAN® OSB?

Geschliffene AGEPAN® OSB können mit nahezu allen handelsüblichen Beschichtungen versehen werden, die für Kiefer und für den jeweiligen Einsatzbereich geeignet sind.

Da eine vollständige Liste viel zu umfangreich ist, seien hier nur einige Beschichtungsarten genannt:

  • Lacke (NC-Lacke, SH-Lacke, Acryl-Lacke...)
  • Lasuren
  • Wachse und Öle
  • Beizen

Im Zweifelsfall sollte eine Probebeschichtung durchgeführt werden.

Was ist bei Einsatz einer Vormauerschale zu beachten?

Nach DIN 68800 muss bei Einsatz einer Vormauerschale auf den Holzwerkstoff (auch AGEPAN® DWD protect, AGEPAN® UDP oder AGEPAN® THD) eine sogenannte "Wasser ableitende Schicht" aufgebracht werden. Die Norm versteht darunter Bahnen. Bitte achten Sie hier entsprechend der Diffusionsoffenheit des Aufbaus darauf, den Einsatz einer möglichst diffusionsoffenen Fassadenbahn zu verwenden, um ggf. Feuchteschäden vorzubeugen.

Kann die AGEPAN® THD tapeziert werden?

Dies wird nicht empfohlen. Als Oberflächenbehandlungen im Innenbereich sind jedoch sowohl ein Putzauftrag als auch eine direkt aufgebrachte Gipsfaserplatte denkbar.

Welche Klebebänder eignen sich zum Abkleben von AGEPAN® Unterdeckplatten im Dach?

Getestet für den Einsatz mit AGEPAN® Produkten wurden u.a. die Bänder • Tescon Vana, Firma Moll / pro clima • Ampacoll BK 535, Firma Ampack • Terostat Fixband, Firma Henkel Bautechnik Lediglich zurückgeschnittene Stöße und Verbindungen, sowie Rohrdurchdringungen und Anschlüsse bedürfen einer Abklebung. Hierfür sind Abklebebänder einzusetzen, die auch bei kalten Bauteiloberflächen sicher funktionieren. Bei AGEPAN® THD N+F sowie AGEPAN® UDP ist zusätzlich ein Haftgrundvermittler („Primer“) zu verwenden.

Welche Vorteile hat die schwimmende Verlegung im Bodenbereich?

Bei der schwimmenden Verlegung liegt eine Entkopplung mit dem Untergrund vor, wodurch man einen besseren Trittschallschutz erreicht.

Mit welchem Lack können MDF-Platten lackiert werden?

TOPAN® MDF kann mit allen handelsüblichen Lacken beschichtet werden. Siehe dazu Verarbeitungshinweise TOPAN® MDF Standard unter dem Punkt Lackieren und auch die Verarbeitungshinweise der Lackhersteller. Ausnahme bildet die TOPAN® MDF Colour black FR, die in Verbindung mit dem 2K-Acryl-Mehrschichtlack R580-20 von 3H-Lacke nach DIN 13501-1 zertifiziert ist, welcher mit einer Düse aufgesprüht werden muss.

Welchen Sd-Wert hat die AGEPAN® DWD protec Platte?

Die AGEPAN® DWD protect hat einen sd-Wert von ca. 0,18 m und kann somit als "diffusionsoffen" bezeichnet werden.

Muss auf die AGEPAN® DWD protect noch eine Folie?

Nein. Die DWD protect ist eine Unterdeckplatte nach den Regeln des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks und kann als solche als sogenannte zusätzliche regensichernde Maßnahme verwendet werden. Bei sehr starker Zergliederung eines Daches mit vielen Kehlen ist es aber oftmals einfacher, eine zusätzliche diffusionsoffene Bahn auf zu legen, anstatt sämtliche Kehlen zu verkleben.

Die AGEPAN DWD protect kann nicht mehr eingesetzt werden, wenn die Regeldachneigung der Dacheindeckung von der tatsächlich vorhandenen Dachneigung um mehr als sechs Grad unterschritten wird. Ebenso empfehlen wir den Einsatz unter 10 Grad Dachneigung nicht mehr.

Dachneigung Erhöhte Anforderungen 1) aus Nutzung, Klima, Konstruktion

keine weitere erhöhte Anforderung eine weitere erhöhte Anforderung zwei weitere erhöhte Anforderungen drei weitere erhöhte Anforderungen
keine Unterschreitung der Regeldachneigung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN DWD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN DWD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN DWD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN DWD ohne Fugenabklebung
≤ 6° Unterschreitung der Regeldachneigung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN DWD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN DWD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN DWD ohne Fugenabklebung verklebte Unterdeckung mit AGEPAN DWD mit Fugenabklebung
Bei mehr als 6° Unterschreitung der Regeldachneigung ist grundsätzlich ein "Unterdach" auszuführen.
1)Neben der Unterschreitung der Regeldachneigung sind weitere erhöhte Anforderungen:
  • Nutzung des Dachgeschosses insbesondere zu Wohnzwecken, also alle ausgebauten Dachgeschosse
  • Konstruktive Besonderheiten, z. B. Gauben, komplizierte Dachformen, Kehlen
  • Klimatische Verhältnisse, z. B. Gebirgs- oder Küstenlage
  • Örtliche Bestimmungen, z. B. durch die Bauaufsicht

Was ist zu tun, wenn bereits Schimmelbefall auf AGEPAN® DWD protect eingetreten ist?

Bei einem vorhandenen Pilzbefall gilt es, eine möglichst schnelle Austrocknung der Oberfläche / Bauteile zu erreichen und so die Lebensgrundlage der Pilze zu zerstören.

Der sichtbare Pilz kann durch Abwischen mit einem feuchten Schwamm mechanisch entfernt werden. Gibt man in das Wasser z.B. DanKlorix, wird der Pilz abgetötet und die Verfärbungen durch bleichende Wirkung weitestgehend entfernt. Weiterhin kann der Schimmelpilz mit 10%igem Wasserstoffperoxid entfernt werden.

Wenn die Feuchtigkeit der Plattenoberfläche und angrenzenden Bauteile abgetrocknet ist und die Konstruktion (durch fachgerecht eingebrachte Dämmung und Dampfbremse) sicherstellt, dass die Materialfeuchte von 18% nicht dauerhaft erreicht wird, so sind die Lebensbedingungen für den Pilz nicht mehr gegeben und er wird nicht wieder auftreten. Nach der Entfernung der Pilzsporen verbleiben Flecke auf der Oberfläche, die als reine durch den Schimmelpilz verursachte Verfärbungen absolut unbedenklich sind.

Sowohl die Festigkeit als auch das Diffusionsverhalten der AGEPAN DWD protect werden durch den Schimmelbefall nicht wesentlich beeinflusst. Nach der sicheren Behebung der Feuchteursachen sowie der Trocknung der Platten können diese im Bauteil verbleiben, da sich der Schimmel nur auf die Oberfläche legt und nicht materialzerstörend wirkt.

Nicht der Austausch der Platten, sondern die sichere Behebung der Schadensursachen verhindert ein erneutes Auftreten von Schimmelbefall.

Kann eine AGEPAN® OSB-Platte die Funktion einer Dampfbremse übernehmen?

Ja, AGEPAN® OSB hat dampfbremsende Eigenschaften.

Ein Tauwassernachweis sollte aber auf jeden Fall für die gewählte Konstruktion geführt werden, da neben der Materialeigenschaft auch die Materialstärke eingeht. Als Faustregel sollte die innere dampfbremsende Beplankung (OSB) ca. 10 mal diffusionsdichter sein als die äußere Beplankung.

Da die Dampfbremse in der Regel auch die luftdichtende Funktion übernehmen muss, ist auf die sorgfältige Ausbildung dieser zu achten. Klebebänder zur Herstellung der Luftdichtigkeit werden unter anderem von den Firmen Siga und Ampack angeboten. Um eine luft- und dampfdichte Ebene zu erhalten, müssen sämtliche Plattenstöße (auch Nut-Feder-Verbindungen), sowie Durchdringungen und Anschlüsse der AGEPAN OSB  mit einem geeigneten Klebeband abgeklebt werden.

Wie unterscheiden sich Innen- und Außenseite der AGEPAN® THD?

siehe Stempelaufdruck auf der Platte

Wie können Regalböden gereinigt werden?

Für verschiedene Verschmutzungsgrade werden verschiedene Reinigungsmittel empfohlen. Informationen zu diesen finden sie über unsere Homepage im dem Datenblatt Pflegehinweise.

Oft reicht aber schon ein feuchtes Tuch oder ein feuchter Schwamm mit warmem Wasser.

Kann ich eine Vollsparrendämmung mit der AGEPAN® DWD protect ausführen?

Ja. Die AGEPAN® DWD protect ist für die Vollsparrendämmung entwickelt worden. Mit anderen Konstruktionen weicht man vom Ideal ab.

Wie muss der Randabstand zu aufgehenden Bauteilen ausgeführt werden?

Der Randabstand muss mindestens 15 mm betragen. Dieser Randabstand ist mit einem elastischen Material zu verschließen, welches die Belüftung der Plattenunterseite nicht verhindert.

PU-Schaum ist in diesem Anwendungsbereich verboten.

Welchen Sd-Wert muss die Dampfbremse auf der Dach-/Wandinnenseite haben?

Als grobe Faustformel gilt, dass die Innenseite um den Faktor 10 bis 14 mal dichter als die Außenseite sein soll. Somit reicht in der Regel ein sd-Wert von 2-3 m für die Innenseite gut aus. Dies ist z.B. mit der AGEPAN® OSB/3 PUR zu erreichen.

Dampfsperren sind zu vermeiden, da Holzkonstruktionen so diffusionsoffen wie möglich sein sollen.

Welche Wandaufbauten sind mit der AGEPAN® DWD protect möglich?

Grundsätzlich sind diffusionsoffene, voll gedämmte Wandaufbauten mit AGEPAN® DWD protect als äußerer Beplankung möglich. Ideal ist in diesem Zusammenhang die Fassadengestaltung mittels vorgehängter, hinterlüfteter Fassade, so dass als innere Beplankung eine an den Stößen abgeklebte OSB-Platte oder andere Dampfbremsen mit einem sd-Wert von 2 m ausreichen.

Ein solcher Wandaufbau mit AGEPAN® OSB PUR innen und AGEPAN® DWD protect außen kann F30 B entsprechen. Ein Nachweis über ein ABP (allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis) liegt vor.

Dieses können Sie hier als PDF herunterladen.

Mit welchen Folgen ist zu rechnen, wenn die Platte seitenverkehrt montiert wird?

Bei der AGEPAN® DWD und AGEPAN® THD ist unbedingt darauf zu achten, dass die Seiten richtig verwendet werden.

  • AGEPAN® DWD - die protect Oberfläche nur auf der Innenseite
  • AGEPAN® THD – harte Seite nach außen

Geschieht dies nicht, kann Wasser in die Nut & Feder Verbindung laufen, trotz dass die Feder nach oben zeigt. In jedem Fall sollte bei der AGEPAN® THD, unabhängig von der Dachneigung, eine diffusionsoffene Folie mit einem sd -Wert von 0,02 aufgebracht werden.

Kann die AGEPAN® THD frei bewittert werden?

Bei Freibewitterung sollten die Platten mit der Feder nach oben verlegt werden, damit Wasser an ggf. undicht verlegten Fugen nicht bis in die Nut eindringen kann und Feuchtigkeit möglichst gut entweichen kann! Zur Verklebung der Platten wurde z. B. das einseitig klebende Butylkautschukband Budax Top von pro clima (F. Moll) getestet. Damit die Dauerhaftigkeit gewährleistet ist, muss die Platte zuvor mit dem Primer pro clima Budax AC vorbehandelt werden. (Alternativ: Ampacoll BK 535, F. Ampack, oder Terostat Fixband, F. Henkel) Die Platten dürfen für max. 30 Tage der freien Bewitterung aussetzt werden. Während ungünstiger Witterung mit schlechten Verdunstungsverhältnissen sollte die Freibewitterung auf max. zwei Wochen beschränkt werden. Bei hoher Materialfeuchte ändern sich die Eigenschaften der Platte. Längere Standzeiten der Rohfassade sind nur empfehlenswert, wenn die Dämmplatten durch eine vollflächige Spachtelung mit SM 700 Pro vor Feuchtigkeit geschützt werden. Es ist ratsam offene Bereiche während der Montage (z. B. Fensterlaibungen) vor dauerhafter Bewitterung zu schützen.

Dürfen Holzwerkstoffreste in hauseigenen Öfen entsorgt werden?

Nach Erster Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) dürfen in Feuerungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung bis 15 Kilowatt nach § 5 nur Brennstoffe nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 oder 5a verwendet werden.
Zu diesen Brennstoffen zählen unter anderem solche aus naturbelassenem Holz und Holzbriketts jedoch keine Span- und Faserplatten oder OSB-Reste. Somit dürfen keine Holzwerkstoffreste in hauseigenen Öfen entsorgt werden.
Zu den Emissionen ist zusätzlich der zweite Abschnitt der Ersten BImSchV zu beachten.

Die thermische Entsorgung der AGEPAN® Produkte ist durch die Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgeset (Verordnung über Kleinfeuerungsanlagen 1.BimSchV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Januar 2010 geregelt. Gemäß Anhang 3 der Altholzverordnung können die AGEPAN® Produkte den Abfallschlüsseln 030105, 150103, 170201 (EWC-Codes) zugeordnet werden. 

Welchen Leim empfehlen Sie zur Verleimung der TOPAN MDF?

Bei der Verarbeitung der TOPAN® MDF Standard kann problemlos mit handelsüblichen PVAC-Weißleimen gearbeitet werden (z. B. Ponal, Henkel, o.a.).

Handelt es sich um TOPAN® MDF Form oder TOPAN® MDF Standard MR (für die Verwendung im Feuchtbereich), so sollte zum Verlängern und/oder Verbreitern ein wasserfreier Kleber (PUR-Kleber) verwendet werden, um Dickenquellungen im Kantenbereich zu vermeiden. Das Aufeinander leimen zweier geschlitzter Platten geschieht am besten mit einem PVAC Weißleim. Nähere Informationen dazu unter Verarbeitungshinweise TOPAN® MDF Form.

Kann die AGEPAN® DWD protect im Dachüberstandsbereich sichtbar belassen werden?

Die AGEPAN® DWD protect wird nicht für den Einsatz als sichtbarer Dachüberstand ausgelobt. Hierfür gibt es folgende Gründe: • Kriechverhalten Das Kriechverhalten (Langzeit-Verformungsverhalten) von MDF ist ungünstiger als das Verhalten von Massivholz oder OSB. An einem nichtgehaltenen Rand - der im Dachüberstand in der Regel vorhanden ist - muss also mit einer Durchbiegung des Plattenrandes gerechnet werden. Dies könnte ein - primär optisches - Problem darstellen. • Beschichtungsmöglichkeit Auf Grund der hydrophoben Eigenschaften der Platte, welche für die Funktion als wasserführende Schicht notwendig ist, kann es bei der Oberflächenbeschichtung zu Haftungsproblemen kommen. Sinnvollere Ausführung: Einsatz von AGEPAN® OSB/3 als Alternative zur Profilschalung. Bitte denken Sie an eine sichere Wasserführung (Übergang AGEPAN® DWD protect - AGEPAN® OSB).

Wie muss die AGEPAN® DWD protect befestigt werden?

Handelsübliche Nägel, Klammern und Schrauben reichen aus, wobei auf eine Verzinkung zu achten ist. Weiter Informationen finden Sie auch auf unserem Merkblatt, welcher hier zu finden ist.

Bei statischem Einsatz ist die Platte nach den Angaben des Statikers zu befestigen.

Können Sie Angaben zu Formaldehyd und Bindemitteln in AGEPAN® OSB-Platten machen?

AGEPAN® OSB wird nach den neuesten Verfahren und mit geringsten Leimanteilen hergestellt. Für die unterschiedlichen OSB-Qualitäten werden unterschiedliche Emissionen erreicht, wobei die gesetzlichen Anforderungen immer weit unterschritten werden. Um den gestiegenen Anforderungen an das Umweltbewusstsein Rechnung zu tragen, wird die OSB/3 PUR mittels PMDI (Polymeres Diphenylmethandiisocyanat) verklebt. Dieser Klebstoff zeichnet sich durch besonders hohe Feuchtebeständigkeit und keine Formaldehydemissionen aus. Die Zusammensetzung des Bindemittels und das Emissionspotential der einzelnen Qualitäten kann gerne bei uns direkt erfragt werden.

Ab welcher Höhe muss ich die Schüttung verfestigen und wie hat dies zu geschehen?

Ab ca. 10 cm Schütthöhe muss die NOVOPAN® Trockenschüttung mit einem Bindemittel z.B. Zement verfestigt werden.

Auch größere Schütthöhen sind ohne zusätzliche Verfestigung realisierbar. Bei Schütthöhe über 10 cm sollte jedoch in jedem Fall geprüft werden, ob der Untergrund das zusätzliche Gewicht abtragen kann. Bei Schütthöhen über 10 cm sollte eine Trennlage in Form von Holzfaserdämmplatten eingefügt werden, um keine Stellen zu bekommen, die nicht vollständig nachverdichtet sind. Wenn man aber die Mühe auf sich nimmt, die Schüttung in mehreren 5 cm hohen Schichten, die jeweils vor dem Einbringen der nächsten Schicht nachverdichtet werden einzubringen, so ist dies auch möglich, wenn auch nicht zu empfehlen.

Bitte fragen Sie in einem solchen Anwendungsfall erst die anwendungstechnische Beratung der Glunz AG.

Eignen sich TOPAN® MDF-Platten für Feuchträume? Wenn ja, welche?

In Bereichen mit häufig höherer Luftfeuchte sollten nur die TOPAN® MDF.H (Platten zur Verwendung im Feuchtbereich) zum Einsatz kommen.

Grundsätzlich sollten die Umgebungsbedingungen so sein, dass eine Materialfeuchte von 15 % nicht über einen längeren Zeitraum überschritten wird.

Stehendes Wasser ist zu vermeiden, in Spritzwasser gefährdeten Bereichen ist besonders auf Schutz der Platten vor Nässe zu achten.

Kann die AGEPAN® THD als wasserführende Schicht verwendet werden?

Ja, gemäß ZVDH kann die AGEPAN®THD Nut + Feder bis zu einer Dachneigung von 15° als verfalzte Untedeckung eingesetzt werden. Die Verlegung der Platten erfolgt hierbei immer mit der Feder nach oben.

Zurückgeschnittene Plattenstöße und Durchdringungen sowie Anschlüsse können mit den Klebebändern der Firmen Ampack (Ampacoll BK 535), Moll / Pro Clima (Budax Top) und Henkel Bautechnik (Terostat Fixband) mit dazugehörigem Primer (Voranstrich) abgeklebt werden.

Dachneigung Erhöhte Anforderungen 1) aus Nutzung, Klima, Konstruktion
  keine weitere erhöhte Anforderung eine weitere erhöhte Anforderung zwei weitere erhöhte Anforderungen drei weitere erhöhte Anforderungen
keine Unterschreitung der Regeldachneigung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN THD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN THD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN THD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN THD ohne Fugenabklebung
≤ 6° Unterschreitung der Regeldachneigung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN THD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN THD ohne Fugenabklebung verfalzte Unterdeckung mit AGEPAN THD ohne Fugenabklebung verklebte Unterdeckung mit AGEPAN THD mit Fugenabklebung
Bei mehr als 6° Unterschreitung der Regeldachneigung ist grundsätzlich ein "Unterdach" auszuführen.
1)Neben der Unterschreitung der Regeldachneigung sind weitere erhöhte Anforderungen:
  • Nutzung des Dachgeschosses insbesondere zu Wohnzwecken, also alle ausgebauten Dachgeschosse
  • Konstruktive Besonderheiten, z. B. Gauben, komplizierte Dachformen, Kehlen
  • Klimatische Verhältnisse, z. B. Gebirgs- oder Küstenlage
  • Örtliche Bestimmungen, z. B. durch die Bauaufsicht

Wie kann man einen Schimmelbefall vermeiden?

Die beste Lösung ist der Verzicht auf einen ungedämmten Spitzboden. Bei Volldämmung bis in den First entsteht meist kaum Mehrbedarf an Dämmstoff. Damit lässt sich eine sichere Gebäudehülle erreichen. Ist ein kalter Spitzboden unvermeidbar, sollte eine Entlüftungsöffnung im Firstbereich durch Zurücksetzen der Platten um mindestens je 5 cm erfolgen. Zuluftöffnungen über der Kehlbalkenlage können mit einem Kreisschneider zwischen den Sparren in der AGEPAN® DWD protect geschaffen werden. Zur Vermeidung von Wassereintritt ist auf der Außenseite der Platte oberhalb der Öffnung eine kleine Leiste anzubringen, die von unten verschraubt wird und somit oberhalb der Zuluftöffnung anfallendes Wasser an der Öffnung vorbei leitet. Eine korrekt ausgeführt luft- und dampfdichte Ebene ist Grundvoraussetzung für eine tauwasserfreie und somit schimmelfreie Konstruktion. Desweiteren sollte von Anfang an Baufeuchte vermieden werden. Konstruktionshölzer bitte trocken einbauen und den Dachstuhl vor dem nassen Innenausbau dämmen und innenseitig die Dampfbremse luftdicht ausbilden.
Sie sind hier:
twitter facebook Available on the App Store innovus Homepage innovus - a new way to create