Pressemeldung
Preiserhöhungen bei Glunz: Spanplatten im Schnitt um 4,5 Prozent teurer
Die Glunz AG erhöht die Preise für Rohspan: Ab 1. April werden diese Holzwerkstoffe um durchschnittlich rund 4,5 Prozent teurer.
Meppen, 17. März 2004
„Die kontinuierlich steigenden Holzbeschaffungskosten zwingen uns, diese Preiserhöhung umzusetzen“, so Christian G. Schwarz, CEO stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Glunz AG, in einem Brief an Kunden und Geschäftspartner.
Mit dieser Maßnahme setzt Glunz bereits eine zweite Preiserhöhung für Spanplatten in diesem Jahr um und rückt damit dem Ziel näher, den rasanten Preisverfall bei Spanplatten zu stoppen und eine weitere Entwertung dieser ohnehin günstigen Werkstoffe zu verhindern.
Parallel zur Preiserhöhung realisiert Glunz Verbesserungen im Kundenservice durch unternehmensinterne Optimierungsprogramme. Das neue Logistik-System von Glunz gewährleistet Flexibilität bei der Auftragserfüllung, Verbindlichkeit bei Lieferzusagen und Lagerhaltung für den Kunden.
Über Sonae Indústria / Glunz AG
Als Tochtergesellschaft der Sonae Indústria (Maia, Portugal), produziert und vermarktet die Glunz AG, Meppen, an fünf Standorten in Deutschland konstruktive und dekorative Holzwerkstoffe für alle Anwendungsbereiche.














